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Datenschutz
Die folgenden Hinweise geben einen einfachen Überblick darüber, was mit Ihren personenbezogenen Daten passiert, wenn Sie diese Website besuchen. Personenbezogene Daten sind alle Daten, mit denen Sie persönlich identifiziert werden können. Ausführliche Informationen zum Thema Datenschutz entnehmen Sie unserer unter diesem Text aufgeführten Datenschutzerklärung.
Die Datenverarbeitung auf dieser Website erfolgt durch den Websitebetreiber. Dessen Kontaktdaten können Sie dem Abschnitt „Hinweis zur Verantwortlichen Stelle“ in dieser Datenschutzerklärung entnehmen.
Ihre Daten werden zum einen dadurch erhoben, dass Sie uns diese mitteilen. Hierbei kann es sich z. B. um Daten handeln, die Sie in ein Kontaktformular eingeben.
Andere Daten werden automatisch oder nach Ihrer Einwilligung beim Besuch der Website durch unsere IT-Systeme erfasst. Das sind vor allem technische Daten (z. B. Internetbrowser, Betriebssystem oder Uhrzeit des Seitenaufrufs). Die Erfassung dieser Daten erfolgt automatisch, sobald Sie diese Website betreten.
Ein Teil der Daten wird erhoben, um eine fehlerfreie Bereitstellung der Website zu gewährleisten. Andere Daten können zur Analyse Ihres Nutzerverhaltens verwendet werden.
Sie haben jederzeit das Recht, unentgeltlich Auskunft über Herkunft, Empfänger und Zweck Ihrer gespeicherten personenbezogenen Daten zu erhalten. Sie haben außerdem ein Recht, die Berichtigung oder Löschung dieser Daten zu verlangen. Wenn Sie eine Einwilligung zur Datenverarbeitung erteilt haben, können Sie diese Einwilligung jederzeit für die Zukunft widerrufen. Außerdem haben Sie das Recht, unter bestimmten Umständen die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen. Des Weiteren steht Ihnen ein Beschwerderecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde zu.
Hierzu sowie zu weiteren Fragen zum Thema Datenschutz können Sie sich jederzeit an uns wenden.
Diese Website wird bei einem externen Dienstleister gehostet (Hoster). Die personenbezogenen Daten, die auf dieser Website erfasst werden, werden auf den Servern des Hosters gespeichert. Hierbei kann es sich v. a. um IP-Adressen, Kontaktanfragen, Meta- und Kommunikationsdaten, Vertragsdaten, Kontaktdaten, Namen, Websitezugriffe und sonstige Daten, die über eine Website generiert werden, handeln.
Der Einsatz des Hosters erfolgt zum Zwecke der Vertragserfüllung gegenüber unseren potenziellen und bestehenden Kunden (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO) und im Interesse einer sicheren, schnellen und effizienten Bereitstellung unseres Online-Angebots durch einen professionellen Anbieter (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Sofern eine entsprechende Einwilligung abgefragt wurde, erfolgt die Verarbeitung ausschließlich auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO und § 25 Abs. 1 TDDDG, soweit die Einwilligung die Speicherung von Cookies oder den Zugriff auf Informationen im Endgerät des Nutzers (z. B. Device-Fingerprinting) im Sinne des TDDDG umfasst. Die Einwilligung ist jederzeit widerrufbar.
Unser Hoster wird Ihre Daten nur insoweit verarbeiten, wie dies zur Erfüllung seiner Leistungspflichten erforderlich ist und unsere Weisungen in Bezug auf diese Daten befolgen.
Wir setzen folgenden Hoster ein:
DPMS – Data Protection Management System, ein Produkt der
LegalInnovate Technologies GmbH
An der Niers 6
47608 Geldern
E-Mail: info@dpms-online.de
Wir haben einen Vertrag über Auftragsverarbeitung (AVV) mit dem oben genannten Anbieter geschlossen. Hierbei handelt es sich um einen datenschutzrechtlich vorgeschriebenen Vertrag, der gewährleistet, dass dieser die personenbezogenen Daten unserer Websitebesucher nur nach unseren Weisungen und unter Einhaltung der DSGVO verarbeitet.
Die Betreiber dieser Seiten nehmen den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst. Wir behandeln Ihre personenbezogenen Daten vertraulich und entsprechend den gesetzlichen Datenschutzvorschriften sowie dieser Datenschutzerklärung.
Wenn Sie diese Website benutzen, werden verschiedene personenbezogene Daten erhoben. Personenbezogene Daten sind Daten, mit denen Sie persönlich identifiziert werden können. Die vorliegende Datenschutzerklärung erläutert, welche Daten wir erheben und wofür wir sie nutzen. Sie erläutert auch, wie und zu welchem Zweck das geschieht.
Wir weisen darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet (z. B. bei der Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen kann. Ein lückenloser Schutz der Daten vor dem Zugriff durch Dritte ist nicht möglich.
Die verantwortliche Stelle für die Datenverarbeitung auf dieser Website ist:
ASB Köln e. V.
Guido Hertling
Hitzelerstraße 27
50968 Köln
Telefon: 0221 66007 – 0
E-Mail: info@asb-koeln.de
Verantwortliche Stelle ist die natürliche oder juristische Person, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung von personenbezogenen Daten (z. B. Namen, E-Mail-Adressen o. Ä.) entscheidet.
Wir haben für unser Unternehmen einen Datenschutzbeauftragten bestellt.
ASB Köln e.V.
Joachim Breßlein
Hitzelerstraße 27 50968, Köln
Telefon: +4922166007133
E-Mail: joachim.bresslein@asb-koeln.de
Soweit innerhalb dieser Datenschutzerklärung keine speziellere Speicherdauer genannt wurde, verbleiben Ihre personenbezogenen Daten bei uns, bis der Zweck für die Datenverarbeitung entfällt. Wenn Sie ein berechtigtes Löschersuchen geltend machen oder eine Einwilligung zur Datenverarbeitung widerrufen, werden Ihre Daten gelöscht, sofern wir keine anderen rechtlich zulässigen Gründe für die Speicherung Ihrer personenbezogenen Daten haben (z. B. steuer- oder handelsrechtliche Aufbewahrungsfristen); im letztgenannten Fall erfolgt die Löschung nach Fortfall dieser Gründe.
Sofern Sie in die Datenverarbeitung eingewilligt haben, verarbeiten wir Ihre personenbezogenen Daten auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO bzw. Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO, sofern besondere Datenkategorien nach Art. 9 Abs. 1 DSGVO verarbeitet werden. Im Falle einer ausdrücklichen Einwilligung in die Übertragung personenbezogener Daten in Drittstaaten erfolgt die Datenverarbeitung außerdem auf Grundlage von Art. 49 Abs. 1 lit. a DSGVO. Sofern Sie in die Speicherung von Cookies oder in den Zugriff auf Informationen in Ihr Endgerät (z. B. via Device-Fingerprinting) eingewilligt haben, erfolgt die Datenverarbeitung zusätzlich auf Grundlage von § 25 Abs. 1 TDDDG. Die Einwilligung ist jederzeit widerrufbar. Sind Ihre Daten zur Vertragserfüllung oder zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich, verarbeiten wir Ihre Daten auf Grundlage des Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Des Weiteren verarbeiten wir Ihre Daten, sofern diese zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung erforderlich sind auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO. Die Datenverarbeitung kann ferner auf Grundlage unseres berechtigten Interesses nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO erfolgen. Über die jeweils im Einzelfall einschlägigen Rechtsgrundlagen wird in den folgenden Absätzen dieser Datenschutzerklärung informiert.
Viele Datenverarbeitungsvorgänge sind nur mit Ihrer ausdrücklichen Einwilligung möglich. Sie können eine bereits erteilte Einwilligung jederzeit widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung bleibt vom Widerruf unberührt.
WENN DIE DATENVERARBEITUNG AUF GRUNDLAGE VON ART. 6 ABS. 1 LIT. E ODER F DSGVO ERFOLGT, HABEN SIE JEDERZEIT DAS RECHT, AUS GRÜNDEN, DIE SICH AUS IHRER BESONDEREN SITUATION ERGEBEN, GEGEN DIE VERARBEITUNG IHRER PERSONENBEZOGENEN DATEN WIDERSPRUCH EINZULEGEN; DIES GILT AUCH FÜR EIN AUF DIESE BESTIMMUNGEN GESTÜTZTES PROFILING. DIE JEWEILIGE RECHTSGRUNDLAGE, AUF DENEN EINE VERARBEITUNG BERUHT, ENTNEHMEN SIE DIESER DATENSCHUTZERKLÄRUNG. WENN SIE WIDERSPRUCH EINLEGEN, WERDEN WIR IHRE BETROFFENEN PERSONENBEZOGENEN DATEN NICHT MEHR VERARBEITEN, ES SEI DENN, WIR KÖNNEN ZWINGENDE SCHUTZWÜRDIGE GRÜNDE FÜR DIE VERARBEITUNG NACHWEISEN, DIE IHRE INTERESSEN, RECHTE UND FREIHEITEN ÜBERWIEGEN ODER DIE VERARBEITUNG DIENT DER GELTENDMACHUNG, AUSÜBUNG ODER VERTEIDIGUNG VON RECHTSANSPRÜCHEN (WIDERSPRUCH NACH ART. 21 ABS. 1 DSGVO).
WERDEN IHRE PERSONENBEZOGENEN DATEN VERARBEITET, UM DIREKTWERBUNG ZU BETREIBEN, SO HABEN SIE DAS RECHT, JEDERZEIT WIDERSPRUCH GEGEN DIE VERARBEITUNG SIE BETREFFENDER PERSONENBEZOGENER DATEN ZUM ZWECKE DERARTIGER WERBUNG EINZULEGEN; DIES GILT AUCH FÜR DAS PROFILING, SOWEIT ES MIT SOLCHER DIREKTWERBUNG IN VERBINDUNG STEHT. WENN SIE WIDERSPRECHEN, WERDEN IHRE PERSONENBEZOGENEN DATEN ANSCHLIESSEND NICHT MEHR ZUM ZWECKE DER DIREKTWERBUNG VERWENDET (WIDERSPRUCH NACH ART. 21 ABS. 2 DSGVO).
Im Falle von Verstößen gegen die DSGVO steht den Betroffenen ein Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde, insbesondere in dem Mitgliedstaat ihres gewöhnlichen Aufenthalts, ihres Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes zu. Das Beschwerderecht besteht unbeschadet anderweitiger verwaltungsrechtlicher oder gerichtlicher Rechtsbehelfe. Die Anschrift der für den ASB Köln zuständigen Aufsichtsbehörde lautet: Die Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit (LDI) des Landes Nordrhein‐Westfalen, Kavalleriestr. 2‐4, 40213 Düsseldorf.
Sie haben das Recht, Daten, die wir auf Grundlage Ihrer Einwilligung oder in Erfüllung eines Vertrags automatisiert verarbeiten, an sich oder an einen Dritten in einem gängigen, maschinenlesbaren Format aushändigen zu lassen. Sofern Sie die direkte Übertragung der Daten an einen anderen Verantwortlichen verlangen, erfolgt dies nur, soweit es technisch machbar ist.
Diese Seite nutzt aus Sicherheitsgründen und zum Schutz der Übertragung vertraulicher Inhalte, wie zum Beispiel Bestellungen oder Anfragen, die Sie an uns als Seitenbetreiber senden, eine SSL- bzw. TLS-Verschlüsselung. Eine verschlüsselte Verbindung erkennen Sie daran, dass die Adresszeile des Browsers von „http://“ auf „https://“ wechselt und an dem Schloss-Symbol in Ihrer Browserzeile.
Wenn die SSL- bzw. TLS-Verschlüsselung aktiviert ist, können die Daten, die Sie an uns übermitteln, nicht von Dritten mitgelesen werden.
Sie haben im Rahmen der geltenden gesetzlichen Bestimmungen jederzeit das Recht auf unentgeltliche Auskunft über Ihre gespeicherten personenbezogenen Daten, deren Herkunft und Empfänger und den Zweck der Datenverarbeitung und ggf. ein Recht auf Berichtigung oder Löschung dieser Daten. Hierzu sowie zu weiteren Fragen zum Thema personenbezogene Daten können Sie sich jederzeit an uns wenden.
Sie haben das Recht, die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen. Hierzu können Sie sich jederzeit an uns wenden. Das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung besteht in folgenden Fällen:
Wenn Sie die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten eingeschränkt haben, dürfen diese Daten – von ihrer Speicherung abgesehen – nur mit Ihrer Einwilligung oder zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen oder zum Schutz der Rechte einer anderen natürlichen oder juristischen Person oder aus Gründen eines wichtigen öffentlichen Interesses der Europäischen Union oder eines Mitgliedstaats verarbeitet werden.
Unsere Internetseiten verwenden sogenannte „Session-Cookies“. Session-Cookies werden vorübergehend für die Dauer einer Sitzung auf Ihrem Endgerät gespeichert und nach Ende Ihres Besuchs automatisch gelöscht.
Der Einsatz von Session-Cookies für die Bereitstellung der Log-in-Funktion ist technisch notwendig und erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Der Websitebetreiber hat ein berechtigtes Interesse an der Speicherung von notwendigen Cookies zur technisch fehlerfreien Bereitstellung seiner Dienste.
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Wenn Sie uns per Hinweisformular oder Nachrichten-Funktion eine Nachricht zukommen lassen, werden Ihre Eingaben aus dem Formular zwecks Bearbeitung des Hinweises bei uns gespeichert.
Die Verarbeitung dieser Daten erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO, sofern wir dazu verpflichtet sind, Hinweise über eine Meldestelle entgegenzunehmen. In allen übrigen Fällen beruht die Verarbeitung auf unserem berechtigten Interesse an der effektiven Kommunikation und Bearbeitung der an uns gerichteten Hinweise (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Die von Ihnen im Formular eingegebenen Daten verbleiben bei uns, bis der Zweck für die Datenspeicherung entfällt. Zwingende gesetzliche Bestimmungen – insbesondere Aufbewahrungsfristen – bleiben unberührt.
Nutzungshinweise
Zu einer positiven Unternehmenskultur gehört die Einhaltung gesetzlicher, gesellschaftlicher und interner Regeln. Vielleicht haben Sie Kenntnis von schädigenden Verhaltensweisen oder Gesetzesverstößen. Durch Ihren Hinweis helfen Sie, Schäden frühzeitig aufzuklären und sichern somit den nachhaltigen Erfolg des Unternehmens! Das kann auch dazu beitragen, dass aus kleinen Problemen keine großen werden. Unser Hinweisgebersystem bietet allen Mitarbeitern und Dritten einen geschützten Kommunikationskanal, um auf Verdachtsfälle hinzuweisen.
Über das Hinweisgebersystem können Mitarbeiter des ASB Köln oder Dritte Hinweise, Beobachtungen, Missstände, Sicherheitsmängel, Gefahren oder Risiken für das Unternehmen unter Wahrung der Anonymität melden. Dies betrifft Hinweise über Verstöße gegen Gesetze, die strafbar sind oder zumindest eine bußgeldpflichtige Ordnungswidrigkeit darstellen. Bei den Ordnungswidrigkeiten muss es sich um Verstöße gegen Gesetze handeln, die dem Schutz von Leben, Leib und Gesundheit dienen oder dem Schutz der Rechte von Beschäftigten oder ihrer Vertretungsorgane, also etwa der Betriebsräte. Allerdings gilt das Gesetz auch für Verstöße gegen weitere Rechtsvorschriften des Bundes, der Länder und der EU zum Beispiel in den Bereichen
Das Hinweisgebersystem ist keine Plattform für leichtfertige Anschuldigungen oder ein Ventil für persönlichen Ärger. Bitte beachten Sie, dass unser Hinweisgebersystem auch nicht für Beschwerden über fehlerhafte Dienstleistungen gedacht ist.
Sollten Sie im Hinblick auf einen unserer Dienstleistungen unzufrieden sein, nehmen Sie bitte Kontakt (info@asb-koeln.de) zu uns auf oder geben als Mitarbeiter die Beschwerde in unser betriebsinternes Beschwerdesystem ein.
Ihr Hinweis geht zunächst bei dem „Fallbearbeiter“ ein. Dies ist ein besonders geschulter Beauftragter des Unternehmens, der weisungsfrei handelt.
Die Hinweise werden in einem nachvollziehbaren Prozess erfasst, der die berechtigten Interessen aller Beteiligten bestmöglich sicherstellt. Alle Hinweise werden mit der gebotenen Vertraulichkeit verarbeitet, gespeichert und archiviert. Die Hinweise werden im Rahmen einer Vorprüfung auf Stichhaltigkeit geprüft. Die Ergebnisse werden dokumentiert und soweit erforderlich weitere Angaben zur Sachverhaltsaufklärung angefordert. In diesem Zusammenhang können andere Stellen bei den Ermittlungen unterstützend und/oder informativ hinzugezogen werden. Über den Abschluss der Ermittlungen wird ein Bericht erstellt.
Der Fallbearbeiter wird zunächst beurteilen, ob es sich bei dem Hinweis um ein mögliches Fehlverhalten, Richtlinienverstoß oder Vergehen handelt, welches weiter untersucht werden muss und unter dem Schutz des Hinweisgebersystems steht.
Der Fallbearbeiter wird in Übereinstimmung mit den hierfür im Unternehmen vorgesehenen Verfahren und dem Hinweisgerberschutzgesetz die zweckdienlichen weiteren Maßnahmen veranlassen und gegeben falls Untersuchungen einleiten.
Sie erhalten von dem Fallbearbeiter eine Rückmeldung über die erste Beurteilung Ihrer Meldung, an die auch weitere Fragen geknüpft sein können. Richten Sie daher unbedingt ein sicheres Postfach im System ein! Im Falle einer bestehenden Anonymität und fehlender Antworten auf Fragen des Fallbearbeiters kann Ihr Hinweis auch ohne weitere Nachforschungen geschlossen werden.
Es kann ebenfalls sein, dass der Fallbearbeiter Sie über das sichere Postfach darauf hinweist, dass der gesetzliche Schutz des Gesetzes in Ihrem Fall nicht gegeben ist. Ihr Anliegen bleibt jedoch nach wie vor vertraulich! Bei Bedarf erhalten Sie weitere Beratung und Unterstützung.
Bei weiteren Ermittlungen erhalten Sie über das sichere Postfach eine Abschlussmeldung.
Das Gesetz schreibt vor, dass die Identität der Hinweisgeber nur den unmittelbar mit dem Fall betrauten Personen bei der Meldestelle bekannt sein darf. Nur im Ausnahmefall darf die Identität von Hinweisgebern oder von Personen, zu denen Hinweise gegeben wurden, nach außen dringen - zum Beispiel auf Verlangen der Strafverfolgungsbehörden.
Arbeitsrechtliche und persönliche Repressalien gegen Hinweisgeber bzw. Whistleblower sind verboten. Dazu zählen etwa Kündigung, Abmahnung, Versagung einer Beförderung, geänderte Übertragung von Aufgaben, Disziplinarmaßnahmen, Diskriminierung, Rufschädigung oder Mobbing. Der Arbeitgeber ist außerdem gegenüber dem Arbeitnehmer zum Schadensersatz verpflichtet, wenn er trotzdem Repressalien anwendet. Beim Schadensersatzanspruch gibt es eine Beweislastumkehr: Der Arbeitgeber muss beweisen, dass er keine Repressalien angewandt hat.
Sollten Hinweisgeber eine Benachteiligung oder Repressionen im Zusammenhang mit Ihrem Hinweis nach dem Hinweisgeberschutzgesetz erfahren, so muss er den entstandenen Schaden geltend machen.
Achtung: Auch Arbeitnehmer können sich schadensersatzpflichtig machen, wenn sie grob fahrlässig oder vorsätzlich ungerechtfertigte Beschuldigungen vorbringen.
Wer vom Schutz des Gesetzes profitieren will, darf sich außerdem nur im Ausnahmefall an die Öffentlichkeit oder die Presse wenden. Zulässig ist dies nur, wenn die Gefahr irreversibler Schäden besteht oder wenn die Meldestelle nicht auf den Hinweis reagiert.
Wir respektieren Ihre Entscheidung, wenn Sie uns Ihren Namen nicht mitteilen und anonym bleiben wollen. Um Ihre Anonymität sicherzustellen, sollten Sie neben der Einrichtung des sicheren Postfachs im Meldesystem auch folgendes beachten:
Weitere Informationen erhalten Sie auch in der Datenschutzerklärung.
Über das sichere Postfach im Meldesystem stellen wir Ihnen einen technischen Raum zur Verfügung, der nur Ihnen und dem Fallbearbeitenden zugänglich ist. Über das sichere Postfach kann der Fallbearbeiter mit Ihnen in Verbindung treten. Das ist deshalb wichtig, weil sich oftmals im Laufe der Bearbeitung Fragen ergeben, die wir nur mit Ihrer Hilfe klären können und die für das weitere Vorgehen entscheidend sein können.
Wenn Sie ein sicheres Postfach erstellen, wird Ihnen eine Fall-ID zugeteilt, und Sie müssen ein Passwort wählen. Diese Fall-ID und dieses Passwort müssen Sie verwenden, um Zugang zum Postfach zu erhalten und um nachzusehen, ob Sie Fragen erhalten haben. Über das sichere Postfach geben wir Ihnen eine Rückmeldung, was mit Ihrem Hinweis geschieht. Sie erhalten über das sichere Postfach mindestens zwei Meldungen zum Erhalt und zum Ergebnis der durchgeführten Nachforschungen.
Wenn Sie es wünschen, bleibt so sämtliche Kommunikation mit uns anonym.
Da Ihr Hinweis auch technisch vollkommen anonym verarbeitet wird, gibt es keine Möglichkeit die Login-Daten zurückzusetzen.
Sollten Sie also Ihr Login vergessen haben, geben Sie bitte eine neue Meldung ab, um damit ein neues Postfach eröffnen zu können. In der Beschreibung Ihres Hinweises beziehen Sie sich auf Ihren ursprünglichen Fall, indem Sie beispielsweise Ihre Kennung nennen oder den Zeitpunkt der Fallabgabe gemeinsam mit einer kurzen Zusammenfassung. So können wir das neue Postfach Ihrem ursprünglichen Hinweis zuordnen und die weitere Kommunikation darüber abwickeln.
Ja, es besteht die Möglichkeit, einem Hinweis oder einer Anfrage Dateien oder Bilder beizufügen. Sie finden dazu in der Eingabemaske oben rechts einen Button mit einer Klammer. Beachten Sie hierbei, dass Dateien oder Bilder in der Regel verborgene Daten enthalten (sogenannte Meta-Daten), in denen Informationen über den Ersteller der Datei enthalten sein können oder bei Bildern oftmals auch die Koordinaten des Ortes, an dem das Bild gemacht wurde. Wenn Sie Ihre Anonymität schützen wollen, sollten Sie diese Meta-Daten löschen. Falls Sie hierzu Hilfe benötigen, finden Sie im Internet einfache Anleitungen dazu.
Es gibt einen Fallbearbeiter und eine Vertretungsperson, um die Bearbeitung der eingegangenen Meldungen sicherzustellen. Die Fallbearbeiter sind besonders geschulte Personen, die vom Gesetz her zur besonderen Vertraulichkeit verpflichtet sind.
Wenn Sie ein persönliches Treffen wünschen, legen Sie unbedingt ein sicheres Postfach an. Die weitern Absprachen erfolgen über dieses Postfach. Das Treffen findet an einem neutralen Ort statt.
Ja.
Im Hinweisgebersystem werden die von Ihnen erstellten Mitteilungen gespeichert, ebenso wie eine Einschätzung der Bedeutung des Hinweises. Darüber hinaus erfolgt im System auch eine Speicherung der Kommunikation mit Ihnen über den „Digitalen Briefkasten“, der Bearbeitungsvermerke des Fallbearbeiters sowie der ggf. im weiteren Verlauf der Bearbeitung erfolgten Maßnahmen oder Schlussfolgerungen.
Soweit dabei personenbezogene Daten verarbeitet werden, erfolgt eine Verarbeitung nur im Rahmen der datenschutzrechtlichen Bestimmungen. Eine automatisierte Weitergabe der gespeicherten Daten ist technisch nicht vorgesehen und erfolgt nicht.
Nein.
Sowohl die Erstempfänger Ihrer Anfrage oder Ihres Hinweises als auch die gegebenenfalls zur weiteren Bearbeitung eingeschalteten Stellen im Unternehmen sind zur Vertraulichkeit verpflichtet. Dies beinhaltet auch, dass keine Person, die nicht mit der Bearbeitung beauftragt ist, in die Anfrage, den Hinweis oder diesbezügliche Rechercheergebnisse Einblick nehmen darf und kann.
Ja.
Dies erfolgt einerseits, sofern dies grundsätzlich rechtlich geboten ist und andererseits auch aus Gründen der Fairness, da wir gegenüber unseren Mitarbeitern mit offenen Karten spielen. Ihre Identität kennt nach wie vor ausschließlich Ihr Fallbearbeiter, soweit Sie diese bereits genannt haben.
Ja.
Das Unternehmen ist verpflichtet, allen behaupteten Verstößen in angemessener Weise nachzugehen. Deshalb werden bei Hinweisen auf Fehlverhalten, ggf. auch bei Beratungsanfragen, die erforderlichen Überprüfungen vorgenommen. Ansonsten würde Ihr Hinweis ins Leere gehen. Für das Unternehmen besteht jedoch keine Pflicht anonymen Hinweisen grundsätzlich nachzugehen.
Ja.
Staatliche Behörden haben im Rahmen ihrer Ermittlungsbefugnisse Zugriff auf alle im Unternehmen vorhandenen Informationen. Diese können im Rahmen von Ermittlungsverfahren aufgrund richterlicher Beschlüsse die Herausgabe sämtlicher Unterlagen verlangen, die im Unternehmen zu einem bestimmten Vorfall vorhanden sind und auch Durchsuchungshandlungen vornehmen.
Hierzu gehören im Einzelfall auch die im Hinweisgebersystem zu einem bestimmten Vorgang vorhandenen Informationen.
Beim Bundesamt für Justiz (BfJ) ist eine zentrale externe Meldestelle eingerichtet, an die sich Whistleblower wenden können. Diese soll Hinweise aus dem öffentlichen und privatwirtschaftlichen Bereich annehmen. Dort können sich potentielle Hinweisgeber auch vorher beraten lassen.
Bundesamt für Justiz
Adenauerallee 99 – 103
53113 Bonn
Deutschland
Telefon: +49 228 99 410-40
Hinzu kommen Meldestellen bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFIN) und beim Bundeskartellamt.
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)
Insbesondere für Meldungen, die von § 4d des Finanzdienstleistungsaufsichtsgesetzes erfasst werden, einschließlich Meldungen, die Vorschriften des Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetzes betreffen.
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
Hinweisgeberstelle
Graurheindorfer Straße 108
53117 Bonn
Bundeskartellamt
Zuständig für Meldungen von Informationen über Verstöße nach § 2 Absatz 1 Nummer 8. § 7 Absatz 1 Satz 2 HinSchG.
Bundeskartellamt
Kaiser-Friedrich-Str. 16
53113 Bonn
